Veranstaltungen mit freiem Eintritt

Mit Sicherheit wird nach dieser Corona-Geschichte in vielen Bereichen nichts mehr so sein wie es einmal war. Auch bei mir wird es Veränderungen geben. Dies bin ich allein schon meinem großen Umfeld schuldig. Am Ende des Textes erzähle ich noch eine kleine Geschichte.  Mich stört allein schon die Tatsache, dass ich für den Besuch einer Veranstaltung mit freiem Eintritt vielleicht noch juristischen Ärger bekommen kann. Auch wenn es mir durch meine Krebserkrankungen in Verbindung mit der Behandlung nicht immer gut gehen kann, so wird man trotzdem offenbar zu vielen Dingen nicht einmal befragt. Deutlich wird dies allein schon bei Suchanfragen mit den Stichwörtern „Offene Vermögensfragen“. 

Wie dieser Ausschnitt, fielen keine Kosten für den Eintritt an. Lediglich die Fahrkosten waren zu investieren. Ich konnte nicht länger bleiben, da ich den nächsten kostengünstigen Fernbus erreichen musste.

Ob es so eine Verstaltung mit freiem Eintritt noch einmal geben wird, wenn Veranstalter befürchten müssen, dass so etwas für die Gäste juristischen Ärger nachziehen kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Die Verantwortung möge man dann aber bitte nicht bei mir suchen.

Gerade auch unter Berücksichtigung der Ereignisse (auch bei FB) am 28.02.2020, der Tag, an dem ich mit einer VBB-Tageskarte zu 22,00 Euro beruflich in Brandenburg unterwegs war, stelle ich viele Informationen auf meinen Webseiten und bei Facebook zur Verfügung. Schließlich ist man im Internet sehr schnell weltweit vernetzt. Zudem hat man auch eine Verantwortung gegenüber seinem Umfeld, zu dem bei mir Arztpraxen gehören. Daher sind auf meinen Seiten auch Informationen zu den Autogrammstunden, bei denen Künstler drei bis vier Titel aus ihrem neuen Album vorstellen. Eine besonders schöne Geschichte für Menschen mit geringem Budget, endlich ihren Lieblingsstar einmal aus der Nähe zu erleben.

Eine große Bedeutung hat die Verlosung von Freikarten in den unterschiedlichsten Bereichen. So konnte ich beispielsweise schon einmal an einem bedeutenden IT-Event teilnehmen. Mit meiner großen Welterbe-Webseite hatte ich mich um die Teilnahme an der Eröffnung vom KI-Observatorium beworben und wurde eingeladen. Immerhin gilt es auch als Besitzerin von sechs Webseiten auf dem Laufenden zu bleiben.

Und dann sind da noch diese beiden Freikarten, die ich einst gewann.

Eine Geschichte, die sich vor wenigen Wochen zutrug und die vielleicht für jemand interessant ist, da ich sehr weit vernetzt bin: Es trug sich an der Haltestelle Knipprodestraße/Storkower Straße zu trug. Es lief ein Paar an mir vorbei, wobei der Satz fiel, dass Person X (leider Gottes ein langjähriger Facebook-Kontakt, den ich auch real traf, wobei ich den Kontakt seit mehreren Wochen abgebrochen habe) einen so genauen Einblick in mein Leben hätte. Wie kann Person X so etwas behaupten, wenn sie selber oberflächlich ist, sich mit Sicherheit noch nie meine Webseiten genauer angeschaut hat und Interessen anderer Menschen oder deren Jobwelt nicht berücksichtigt? Vor etwa vier Jahren lernte diese Person X eine andere Person X kennen, was erheblichen Anteil an der komplizierten Situation hat. Ich war nur etwa für 18 Monate mit der zweiten Person X befreundet. Aufgrund dieser Geschehnisse bin ich natürlich sehr ftoh, dass ich schon früh damit begonnen habe, Monatskarten (Verwendung seit November 2017) und andere Fahrscheine an verschiedenen Stellen im Internet hochzuladen. Es werden auch noch weitere Fahrscheine folgen.

Fazit nach 15 Jahren Selbständigkeit in Verbindung mit meinen Krebserkrankungen. In manchen Monaten hatte ich ohne Abzüge schon Verdienste von bis zu 950 Euro. Wenn man eine fundierte berufliche Erfahrung wie ich hat (seit 1979 im Berufsleben), allerdings mit gesundheitlichen Einschränkungen aufgrund von Krebserkrankungen jnd Nebenwirkungen bedacht ist, lässt sich eine Selbständigkeit gut realisieren – leider halt bloss nicht in Berlin.

Allerdings erkenne ich auch einen Vorteil: ich bin froh, dass ich diesen Stolperstein mit seinen Verhaltensweisen finden konnte.