Meine Rezensionen

Seit dem Jahr 2009 schreibe ich Rezensionen zu Büchern, Filmen, Serien und Dokumentationen. Es ist eine spannende und zugleich lehrreiche Tätigkeit.  Allerdings hatte ich zu dem Zeitpunkt noch keine Ahnung über die Gestaltung von Webseiten und das mögliche Nutzerverhalten.

Auch bin ich nicht im Entferntesten auf die Idee gekommen, dass es Menschen gibt, die eine Rezension nicht bis zum Ende lesen. Schließlich sollte doch das bekannt sein, das man am Ende eines Textes oft die Namen der schreibenden Personen findet.

Anscheined habe ich mich und wohl auch einige andere Personen sich kräftig geirrt. Die Jahre vergingen und ich schrieb allein auf dem einen Portal mehr als 2.600 Rezensionen. In diesem Jahr kam es nun ziemlich „dick“. Jedenfalls stellte der Betreiber des ursprünglichen Portals, auf dem meine und andere Rezensionen veröffentlicht wurden, seine Dienste im Mai diesen Jahres um. Plötzlich waren meine Rezensionen im Internet nicht mehr vorhanden. Glücklicherweise konnte ich mir für einen kurzen Zeitraum die Domain www.lesertreff.de sichern, sodass ich meine dort veröffentlichten Arbeiten – besonders aus dem Zeitraum 2009 – 2013 – retten konnte. Inzwischen ist lesertreff wieder beim ursprünglichen Inhaber angekommen. 

Einen Großteil meiner Rezensionen , die ich auch auf der früheren Version von digitalvd veröffentlichen ließ, habe ich logischerweise gespeichert. Mittlerweile sind viele meiner Rezensionen (etwa 800 Stück) inzwischen seit 30.08.2018 wieder online auf meiner Domain www.bunte-filmwelt.de zu finden.

Von Bedeutung ist dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass ich leider noch immer – obwohl anders gedacht – von teilweise von einer Behörde abhängig bin. Daher ist es umso wichtiger, der Behörde auch mit diesen Rezensionen zu zeigen, dass ich etwas tue, obwohl ich es mit den Krebserkrankungen und anderen gesundheitlichen Problemen natürlich nicht leicht habe. Vor allem können Rezensionen auch eine Art Visitenkarte für einen selber sein.

Um einen Nachweis zu erbringen, dass die Rezensionen nicht ohne Anlass erfolgt sind, habe ich bei Facebook die Fotoalben „Disks, die mir zu Rezension vorlagen“ und „Bücher, die mir zu Rezension vorlagen“, angelegt. Besonders umfangreich ist das erste Album, dass an dieser Stelle zu finden ist:

https://www.facebook.com/marina.teuscher.98/media_set?set=a.1045063005657399&type=3

Dem geneigten Beobachter wird auffallen, dass sich in diesem Album derzeit 968 Disks befinden. Es handelt sich um eine Form von Pressemitteilung.

Hier ist das Album mit einigen Büchern:

https://www.facebook.com/marina.teuscher.98/media_set?set=a.1048586858638347&type=3

Manche Webseite mag vielleicht nicht ansprechend gestaltet sein. Ich selber habe mir Kenntnis über Webseitengestaltungen inzwischen durch den eigene Arbeit mit vier weiteren Webseiten angeeignet.

1. Kann es eine Lehre aus dieser Geschichte geben? Ich glaube ja. Nutzer haben im Internet die Möglichkeit, einen Text bis zum Ende zu lesen. Dann wissen sie, ob am Ende des Textes – wie in vielen Fällen üblich – noch ein anderer Name zu finden ist. Sofern Nutzer einen Text nicht bis zum Ende lesen möchten, können sie im Schnellverfahren bis zum Ende der Seite scrollen. Dann können sie prüfen, ob ein Name am Ende des Textes zu finden ist. 

2. Im Falle meiner Domain www.bunte-filmwelt.de steht jetzt am Ende des Textes bei meinen eigenen Rezensionen mein Name und das Datum, wann ich die Rezension geschrieben oder zur Veröffentlichung verschickt habe.

3. Selbst wenn eine Webseite unglücklich gestaltet ist, hat kein Ex-Arbeitgeber der Welt auch nur annähernd das Recht, sich in das Leben eines ehemaligen Arbeitnehmers einzumischen, wenn er es noch nicht einmal zustande bringt, eine Webseite vollständig auf den Namen zu prüfen. Wäre diese Prüfung erfolgt, hätte man meinen Namen am Ende des Textes gelesen und vielen Menschen wäre Kummer und Ärger erspart geblieben.