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Bei einigen scheint dies ja wohl ein Lieblingsthema zu sein. Leider gab mir vorher nie jemand die Möglichkeit, die Wahrheit über die Zeit damals zu erzählen, wodurch ich 20 Jahre meines Lebens sinnlos verloren habe. Daher hier noch einmal folgende Info: Immer wieder werde ich mit den Monaten Juli bis November 1998 konfrontiert. Für mich gibt es da nichts schlimmes, was ich gemacht haben könnte. Schließlich war ich arbeiten, wie das Zeugnis zeigt. Tätig war ich in einem Architekturbüro. Habe ich die wichtigsten Jahre meines Lebens schuldlos verloren, nur weil ich gearbeitet hab? Nicht mal an Krebs hätte ich erkranken müssen, wenn man mich rechtzeitig angesprochen hätte, was ich dort mache. Bedanken werde ich mich nicht bei demjenigen, der zu viel Fantasie hatte und mir Jahre meines Lebens rücksichtlos zerstört hat. 

Und auch 2005/2006 habe ich „stinknormal“ im Rahmen einer 1,50-Euro-Maßnahme der Arbeitsagentur über die Trias beim Proskauer Kunstverein gearbeitet. Das daraus entstandene Kunstmagazin ist bei Wikipedia zu finden:

https://de.wikipedia.org/wiki/KUNST_Magazin:

Wo steht eigentlich geschrieben, dass man bei einem Krebskranken erst einmal jahrelang jedes Beschäftigungsverhältnis in der Öffentlichkeit schlecht reden kann, dem Betroffenen aber keine Chance zur Rechtfertigung gibt?