Fantreffen

Bei der Wahl zwischen zwei Terminen für das Fantreffen von Michael Morgan fiel die Wahl auf den heutigen Tag, den 26.09.2020. Mir gefällt es, da ich morgen Geburtstag habe. 

Das Ticket für die Fahrt hat zehn Euro gekostet. 

Was für ein schöner gelungener Abend! Momente, die ich lange vermisst habe. Leider lief es danach nicht ganz so gut. Ich hatte während der Veranstaltung eine Mitfahrgelegenheit mit Preis und Uhrzeit abgesprochen (die nicht über eine bekannte Plattform zustande kam). Wie gut, dass ich noch kein Geld gegeben hatte, denn ich stand drei Stunden nach dem verabredeten Zeitpunkt immer noch in Duisburg und erhielt auf sechs Anrufe und zwei Textnachrichten keine Antwort. Immerhin hatten wir ja auch die Telefonnummern an dem Abend ausprobiert. Dabei wollte ich noch Sonntagabend wieder arbeiten. Zudem besitze ich – auch wenn ich gesundheitliche Probleme durch meine Krebserkrankungen habe – Verpflichtungen.

Danke für die bisher eingegangenen Glückwünsche. Frustmomente am Sonntag: Da sich nach dem Verlauf des heutigen Tages das kommende Jahr schon erahnen lässt, wird der Fokus auf dem weiteren Kampf gegen den Krebs und dem Ausbau meiner Webseiten liegen. Im Frühjahr des kommenden Jahres sollte ich dann die 1300 Seiten auf dieser Webseite erreicht haben.

Michael lies in einem Gespräch anklingen, dass er Ideen für die Vorweihnachtszeit hat. Ich bin gespannt.

Die Rückfahrt lässt sich so betrachten, dass ich insgesamt etwa 42 Stunden gebraucht habe, um wieder in Berlin anzukommen. Dann fuhr die S-Bahn heute früh auch erst nach 57 Minuten. 

Aufgrund dieser doch inzwischen etwas ärgerlichen Odyssee hat sich die Weiterarbeit an meinen Webseiten verzögert. Als wenn ich nichts besseres zu tun hätte als auf diese Art und Weise meine Zeit zu vertrödeln.

Der Abend mich Michael (Michael Morgan) war wunderschön – das Theater mit der Rückreise nicht gut. Der Schalter, den ich gebraucht hätte, hat heute erst wieder um 11:00 Uhr geöffnet. Oh, es gibt Engel … Ich bedanke mich bei den rettenden Engeln von der Hamburger Bahnhofsmission, dass ich heute wieder so früh Präsenz in Berlin zeigen konnte. Die Spende folgt wie verabredet. 

Meine Einstellung zu Festen ist nicht mehr gut, da ich zu oft enttäuscht wurde. Jedoch sind meine Seiten so ausgearbeitet, dass es viele friedliche Momente geben soll. Es gibt auch etwas zum Friedenslicht von Bethlehem zu lesen.

Jetzt liegt der Schwerpunkt der Aufmerksamkeit auf meinem Rentenantrag, damit ich in Ruhe mit meinen Webseiten weiterarbeiten kann. Ich würde nämlich gern noch Webseite Nummer 7 an den Start bringen.