Fantasien

„Fantasien sind schön. Jeder Mensch braucht Zeit zum Träumen – obwohl reales viel besser ist 😎. Leider sind Fantasien auch bestens geeignet, um manche Menschen privat und beruflich in Schwierigkeiten zu bringen. Manchmal belauscht man Gespräche, die eindeutig scheinen und es doch nicht sind. In vielen Jahren zuvor hatte ich durch Ehe, Familie (im ganzen Bundesgebiet verteilt), Job usw. nie Zeit, mir darüber Gedanken zu machen. Schließlich gibt es ja meine Welt, die aus meiner Sicht ordentlich ist und war. So wohnte ich von 1962 bis Oktober 1981 im Berliner Stadtteil Moabit in der Unionstraße 6-7. Da ich national und international sehr weit direkt und indirekt vernetzt bin, kommt es an dieser Stelle ein paar Klarstellungen:

Es geschah in den 90er Jahren: Mir begegnete in der Kirchstraße ein äußerst unsympathischer Mann. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon sechs Jahre verheiratet, trug und trage normalerweise Kontaktlinsen und hatte gerade  Feierabend. Wer dieser unsympathische Mann war, weiß ich nicht. Er wollte unbedingt mit mir Kaffee trinken gehen, was ich mehrfach abgelehnt habe. Trotzdem wollte er dies nicht akzeptieren. 

Ein weiteres Beispiel: So wurde beziehungsweise werde ich häufig mit dem Namen Klaus konfrontiert. In erster Linie denke ich dabei sofort an einen früheren Arbeitskollegen, den ich als Referendar im Energiereferat der Senatswirtschaftsverwaltung (später mehr) kennen lernte und der später Jahre lang eine hohe öffentliche Position bekleidete. Irgendwann im vergangenen Jahr ist mir klar geworden, dass es wahrscheinlich gar nicht um ihn geht. Es gibt einen Klaus Teuscher, der zu meinem Leidwesen und wohl auch dem Rest der Familie leider geschafft hat, polizeibekannt zu werden. Genaues weiß ich selber nicht darüber. Das Problem daran ist die Tatsache, dass er mit einer Ingrid verheiratet war. Auch meine Mutter heißt Ingrid, war allerdings mit meinem Vater Günter Teuscher verheiratet. Ich selber habe keine Geschwister – mein Vater allerdings schon: Peter, Klaus und Ingeborg. Peter und seine Ehefrau Rita sind Eltern von vier Töchtern. Dabei handelt es sich um Gabriele, Sabine, Karola und Petra, die wohl seit etwa 2016 verheiratet ist.

Nach meiner Ausbildung habe ich beim Senator für Wirtschaft im Zentralen Schreibdienst im Juli 1981 begonnen. Nun scheinen wenig Menschen offenbar zu berücksichtigen, das manche sich weiterentwickeln. Anders kann man sich das Entstehen von manchem Missverständnis nicht erklären. Bereits etwa Ende März hörte ich dort schon wieder auf. Doch dies war keinesfalls, weil mein Vertrag gekündigte wurde. Vielmehr erhielt ich eine Abordnung in das Vorzimmer des Referatsleiters Energie – Ingo Volland. Das Dokument zeigt den Antrag auf Gewährung einer Leistungszulage aus dem Jahr 1983. Wie kann man davon ausgehen, nur weil jemand nicht mehr im Schreibdienst arbeitete, das derjenige gar nicht mehr arbeitet?

Wichtig, da offenbar viel zu wenig Menschen oder Firmen von dieser Praxis bezüglich eines Geschäftskontos etwas wissen, weil sie sich nicht näher damit beschäftigt haben. Auf einem Privatkonto dürfen in einem Monat nicht mehr als drei Buchungen eingehen, die einem Gehalt ähnlich sind. Die Höhe der Buchungen spielt dabei keine Rolle. Übersteigt die Höhe der Buchungen – beispielsweise 10 oder 20 – den festgelegten Wert, so muss es zur Eröffnung eines Geschäftskontos kommen.

Ich habe einige Seiten mit Fahrscheinen in diese Domain eingebaut, da es scheinbar viele Menschen gibt, die sich mit den unterschiedlichen Tarifen bei der BVG nicht auskennen. Dies kann das Arbeitsleben ebenfalls erschweren, sollte falsches Wissen umhergeistern. In Berlin gibt es die Tarife A, B und C. Wer eine Monatskarte für die Tarife A und B oder das Berlin-Ticket S hat, kann dort so oft fahren, wie man möchte. Damit ist schon einmal eine gute Grundlage gelegt. Wer jetzt in das Umland von Berlin fahren möchte, kann dies durch den Erwerb eines Anschlußfahrscheins (gibt es seit August 2005 – damals 1,30 Euro) tun. Die Anschlußfahrausweis ist in Verbindung mit dem Hauptfahrausweis gültig und kostet jeweils 1,60 Euro. Wer einen solchen Anschlußfahrschein beispielsweise in Potsdam erwirbt, kann damit innerhalb von zwei Stunden mit dem Zug bis Schönefeld durchfahren. Als Voraussetzung gilt natürlich stets das Mitführen der Monatskarte A/B  oder das Berlin-Ticket S, das ja auch eine Monatskarte darstellt.

Meine Mutter (wohnhaft Unionstraße 6 – 7) bekam 1986, 1988 und 1990 jeweils eine Krebsdiagnose und die entsprechende Behandlung. Im Jahr 1992 erlebte meine Oma den schwärzesten Tag als Mutter. Im Alter von 81 Jahren musste sie von ihrer 50-jährigen Tochter (meine Mutter Ingrid Planeck geschiedene Frau von Günter Teuscher geborene Tesch – viele Jahre Angestellte des Krankenhauses Moabit – oft habe ich meine Mutter von der Arbeit abgeholt) Abschied für immer nehmen. Das Glück war mir ein bisschen wohlgesonnen. Meine Oma Gertrud Tesch blieb noch bis zum Jahr 2002 bei mir. Hier sind drei Familienbilder von uns:

Das Foto oben: Meine Tante Ingeborg Engler

Das Leben ist, wie wohl auch auf dieser Seite deutlich wird, reich an Fehlinterpretationen. Wie schon erwähnt, geht mit dem Chemobrain der Verlust der kognitiven Fähigkeiten einher. Allerdings war ich auch nicht mit dem Ausmaß an Kommunikationsmitteln vertraut. Daher habe ich mir zunächst auch keie Gedanken darum gemacht, als mich eine ältere Verwandte einlud, mittags essen zu gehen. Einen vernünftigen Tagesrhythmus braucht jeder Mensch. Das Problem dürfte für manche der Ort sein, wo wir Essen gegangen sind. Das war eine schöne Zeit, weil das Essenauch erste Klasse ist. Schließlich kann man von außen nicht sehen, dass wir im Polizei-Abschnitt 36 die Kantine aufgesucht haben. So schön (Burritos mit Curry-Sauce 😎 so lecker) wie die Zeit war, habe ich meine Besuche in der Kantine eingestellt, nachdem ich meine direkte und indirekte Vernetzung sowie das Ausmaß von Kommunikationsmöglichkeiten verstanden hatte. Wenn man schon in der Lage ist, einem Arbeitsverhältnisse in einem WC-Bereich anzudichten, dürfte wohl der Fantasie in diesem Bereich keine Grenzen gesetzt sein.

Durch meine Welterbe-Seiten www.deutsches-welterbe.de und www.schwedisches-welterbe.de werden Ämter und Institutionen wie das Auswärtige Amt und die UNESCO in Paris und Deutschland sowie ICOMOS und viele andere Gremien berührt – natürlich ist da auch die komplette Musikwelt, die durch diese Domain berührt wird. Ursprünglich war die Domain kleiner geplant und hat jetzt einen größeren Umfang. Damit ist natürlich auch Verantwortung verbunden sowie die Verpflichtung einige auf mögliche Fragen eine Antwort zu geben. Immerhin veröffentliche ich auf meiner Domain auch regelmäßig Hitparaden, Termine und mehr.

Informationen zur Jobcenter-Problematik in Berlin: Das Jobcenter Mitte hat fünf Standorte. Ich habe seit Sommer 2006 eine Gewerbeanmeldung. Damit ist Jobcenter in der Seydelstraße für mich zuständig. Glücklicherweise kann man viel per Mail machen. Im Internet steht ein Organigramm zur Verfügung, dass die Aufteilung zeigt. Hier ist ekn Einblick in meine Gewerbeummeldung:

Wenn man gesundheitlich eingeschränkt ist und doch eine halbwegs vernünftige Lebensqualität haben will, kann man sich auf die Suche nach Jobs im Internet begeben. Ich fand unter anderem das Texterportal Content, das eine tägliche Auszahlung anbietet. Dort sind/waren Texte mit einem unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad zu schreiben. Auf diese Weise verdient man wiederkehrenden Auftraggebern schnell mal am Tag 20,00 Euro. Dies klappt auch in der Regel sehr gut. Problematisch wird es allerdings – damals waren die Banken noch nicht ganz schnell – wenn das Geld nach 14:00 Uhr eingeht und man sich gerade im Saarland befindet. Dann schafft man es nämlich nicht mehr in einem Rutsch mit dem Tagesticket für den RE vom Saarland nach Berlin. Hier ist der Einblick in meine Tätigkeit beim Texterportal, das mir im Jahr 2017 im Februar meinen Account schloss. Dies war drei Wochen nach Abschluss der zweiten Strahlentherapie. Es kann gut möglich sein, dass ich in den nächsten Wochen ein Auftragsformular für Schreibarbeiten entwickle und die Übernahme von Textarbeiten anbiete. Insgesamt waren es 6411 abgenommene Texte.

Eine meiner früheren Dienststellen existiert heute nicht mehr: Amt zur Regelung offener Vermögensfragen VI. Ich habe auf meiner Domain www.deutsches-welterbe.de mit dem Titel „Offene Vermögensfragen“ einen Artikel dazu geschrieben. Wer sich mit dem Thema „Offene Vermögensfragen“ nicht auskennt, wird vielleicht Schwierigkeiten haben, meine Personalakte zu finden. Hinweis: Als übergeordnete Dienststelle für die Ämter zur Regelung offener Vermögensfragen fungierte seinerzeit die Senatsverwaltung für Finanzen. Mit dem Team vom Amt zur Regelung offener Vermögensfragen VI gab es zwei Betriebsausflüge. Einer führte uns im Jahr 1995 anlässlich der Bundesgartenschau nach Cottbus. Der zweite Betriebsausflug führte uns im Jahr 1997 nach Prag.

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Ignoriert man solche Unterlagen absichtlich?

In dieser Abrechnung steht ganz klar drin: Eintritt in den öffentlichen Dienst am 1.9.1979. Was ist der Anlass dafür, dass man solche Unterlagen vehement ignoriert?

Bei einer Suche in Google findet man unter den Suchergebnissen das „Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen“ sowie das „Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen“. Beim AROV rückt allerdings noch ein anderes Kapitel in den Vordergrund. Meine Berufslaufbahn war ja offenbar einigen nie so richtig ein Begriff. Von früher wussten einige mit Sicherheit, dass ich einmal Fußball-Fan war. Wie das halt im Leben so ist, gibt es einen großen Aktionsradius, was das Interpretieren angeht. So hatte ich eine Arbeitskollegin im AROV namens Susann. Mitunter war auch die Rede von Susi. Es besteht also kein Zusammenhang zu einem früheren Fußballspieler.

Es gab eine 1,50 Euro-Maßnahme von der Arbeitsagentur, wobei das später daraus resultierende „Kunstmagazin“ von Jennifer Becker noch bei Wikipedia unter diesem Namen zu finden ist.

Auch wenn die Fotos teilweise etwas unscharf sind, so ist doch das Wort „Freikarte“ (Gewinne von Verlosungen – Klubbb3-Seite und DFB auf Facebook) einwandfrei zu lesen oder?

Aufgrund der großen doch nicht greifbaren Unruhe beschloss ich mich beruflich zu verändern. Über das Thema Fantasien hatte ich mich auch zu dieser Zeit keine Gedanken gemacht. Immerhin gab es da auch einen Onkel in Hamburg, der auch in höherer Position tätig war. Durch eine Zeitarbeitsfirma (Ich glaube Timepower) arbeitete ich einen Tag zur Probe in einem Architekturbüro in der Giesebrechtstraße 20. Das war überzeugend, so dass ich am 1.7.1998 dort anfing. Den Vertrag und das Zeugnis habe ich bei Facebook hochgeladen. Leider hat man mich damals nicht um Vorlage der Unterlagen gebeten, sodass ich dieses erst jetzt bereinigen kann. Auch sprach mich keiner meiner späteren Arbeitgeber darauf an, dass es Unstimmigkeiten gibt. Wenn man ein Problem nicht kennt, kann man es aucht klären. Auch das Schild vor dem Haus man allerdings offenbar auch übersehen wollen.

Übrigens Arbeitsverhältnisse: Wer hat das Gerücht aufgebracht, ich würde in einem WC-Bereich eines Kaufhauses arbeitet. Nur weil ich dort mal etwas länger geredet habe, bedeutet das noch nicht, das ich dort arbeite.

Als ich damals diese merkwürdigen Computerprobleme über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren hatte, verlegte ich meine Tätigkeit in ein Internetcafe im Wedding. Ziemlich schnell fing ich damit an, mir Quittungen wie diese als Nachweis für meine Anwesenheit in Berlin ausdrucken zu lassen.

Kein Mensch wünscht sich, an Krebs zu erkranken, zumal es mich im Jahr 2009 aufgrund der vielen Nebenwirkungen der Medikamente dazu gebracht hat, meinen Geburtsnamen wieder anzunehmen. Mich hat es gleich zweimal getroffen. Aussuchen kann man sich, wem man die federführende Behandlung übergibt, wenn es unterschiedliche Behandlungswege gibt. Einer der Vorteile einer onkologischen Schwerpunktpraxis wie onkologie-tiergarten.de: der Patient erhält die Chemotherapie in der Praxis. Eine Behandlung in einer onkologischen Schwerpunktpraxis bedeutet allerdings auch, dass man dort regelmäßig zu Blutkontrollen hingeht – gerade wenn Chemotherapien mit im Spiel sind. Vor meinen Chemotherapien mit Epirubicin habe ich Cortison auch zur Schonung des Magens erhalten. Gut, ich bin eh seit 2006 als Kleinunternehmerin tätig, weil ich mir meine Arbeitszeit selbst einteilen kann. Mir wird allerdings ewig ein Rätsel bleiben, warum man Menschen mit zwei Krebserkrankungen und diversen chronischen Erkrankungen nicht in die Rente schickt. Ich bin seit 2001 in Behandlung in einer onkologischen Schwerpunkt. Das sind inzwischen 18 Jahre.

Als Krebskranker Patient fallen unzählige Arzttermine an. Für Bestrahlungen fällt allerdings ein Besuch an 30 bis 40 Tagen und später Nachsorge-Tagen in der Strahlentherapie in einem Krankenhaus an.

Zusätzlich erhielt ich für fünf Jahre Medikamente (Arimidex – Tabletten, Zoladex -Spritzen, Tamoxifen – Tabletten), die keine einfachen Nebenwirkungen haben. Das mit den Chemotherapien verbundene Chemobrain bringt beispielsweise den Verlust von kognitiven Fähigkeiten mit sich. Wer möchte, kann sich gern mit den Nebenwirkungen von Tamoxifen vertraut machen. Daraus wird deutlich, warum Frauen mit jahrelanger Einnahme dieses Medikaments mitunter sehr oft zu einer Gynäkologin müssen. Was allerdings Tamoxifen aufbaut, da durch die Spritze Zoladex (zwei Jahre monatlich) die Funktion der Eierstöcke blockiert wird, baut Arimidex im Übermaß ab. Pro Jahr bekommt man bei den Zytostatika 4 x Packungen a Tabletten verschrieben. Einer anderen Fantasie bin ich mir erst vor wenigen Wochen bewusst geworden. (Das man sich mit so etwas überhaupt befassen muss 🤦‍♀️ ) – schon in den 80-er Jahren wurden bei mir Probleme mit dem Kreislauf durch Jürgen Scheer attestiert. Der Blutdruck kann ganz schnell in den Keller rutschen. Ich habe mir dadurch schon mal eine Platzwunde zugezogen. Wenn man die Anzeichen bemerkt, lässt sich dieses durch eine Prise Salz abmildern, sodass der Blutdruck wieder steigt. Einen Salzstreuer mag ich auch nicht jeden Tag mitnehmen. Wie praktisch, dass die Fastfood-Ketten kleine Salztütchen anbieten, die man als erste Hilfe für Kreislaufprobleme bei sich führen kann. Der kurze Einblick in meinen Patientenpass meiner Onkologin:

Krebs und Zähne!!! Mein Zahnstatus war leider nicht der Beste. Auch das jetzige Langzeitmedikament bringt Nebenwirkungen in Form von Knochenschmerzen mit sich – doppelt schwierig, da ich eine Skoliose habe..

So sahen damals die Ergebnisse von Blutabnahmen aus. Es gibt noch viele weitere Zettel besonders aus den zehn Jahren Behandlung meiner ersten Krebserkrankung. Schließlich wurde allein schon vor jeder Chemotherapie Blut abgenommen:

Es gibt einige kleine Dinge, die für mich inzwischen ein riesengroßes Ärgernis darstellen. Da ist beispielsweise das Thema Rezensionen: Offenbar konnte oder wollte man meine Rezensionen nicht bis zum Ende lesen, um meinen Namen am Ende des Textes zu entdecken. Dies ärgert mich insoweit, dass ich diese Möglichkeit durch einen sehr guten Freund aus dem Bundesgebiet erhalten habe. Glücklicherweise konnte ich etwa 800 meiner Rezensionen retten und habe sie auf meiner Domain www.bunte-filmwelt.de wiederveröffentlicht. 

Wer mich von früher kennt (80er/90er Jahre) – bitte bei den Bildern beachten: Ich habe vor den Chemotherapien (inzwischen das zweite Mal Krebs) Cortison erhalten. Auch ein anderes Medikament enthält Cortison – auf die Erfahrung hätte ich auch gern verzichten können. Insgesamt nehme ich seit 18 Jahren Medikamente (ärztlich verordnet Tamoxifen, Zoladex, Arimidex), habe sechs Chemotherapien und 33+5 sowie 30 Bestrahlungen erhalten. Ich habe etwas dagegen, mit einer bestimmten Berufsgruppe in Verbindung gebracht zu werden. Deswegen verweise ich auf die Nebenwirkungen von Tamoxifen, das ich drei Jahre lang täglich nehmen musste. Aus gesundheitlichen Gründen habe ich seit 2006 eine Gewerbeanmeldung für IT-Dienstleistungen.  

Kennengelernt habe ich Michael auf der Baustellenparty in Ludwigsfelde im Jahr 2012 – allerdings gab es doch da noch etwas einige Wochen zuvor am Hauptbahnhof oder? 🙂 An einem Samstag im Mai etwa? 🙂 Und da stellt sich doch glatt die Frage, ob ich mit Springpfuhl im Frühjahr 2012 auch richtig liege, da das so schnell ging? 🤔

Das war für mich die Erfüllung eines Traums, da ich ihn in den 90er-Jahren auf einem beeindruckenden Foto entdeckt habe (ich habe es ihm vor einiger Zeit geschrieben). Seit dieser Zeit war ich bei mehr als 20 Auftritten dabei. Daten lassen sich meiner Domain www.musikwelt.eu unter Teilnahme an Live-Veranstaltungen entnehmen. Meines Wissens sieht Michael weder wie der Gabelstaplerfahrer eines Unternehmens aus, durch das ich nunmehr seit mehr als zehn Jahren belästigt werde noch wie irgend ein Dortmunder.

Auf meine Krebserkrankungen bin ich schon eingegangen. Als ich noch Fernsehen hatte, habe ich das Lied von Michael „Komm steh wieder auf“ das erste Mal gehört. Es muss etwas im Jahr 2005 gewesen sein. Ich kaufte mir sehr schnell eine CD von ihm und habe das Lied rauf und runter gehört. Das Lied nimmt auf Liebeskummer Bezug. Alles half es auch mir, als ich mich in meiner ersten Krebsbehandlung befand. Aufstehen nach einem Krebsschock und der damit verbundenen intensiven Behandlung ist nicht einfach. Der Titel hat mir damals geholfen, gegen den Krebs zu kämpfen.

Anmerkung: Für alles rund um das Singen sind die beiden in Thüringen wohnhaften Brüder Marco und Marcel B. eine wichtige Unterstützung. Sie haben mit Fußball erfreulicherweise nicht soviel zu tun und ich auch nicht mehr. Ich war einmal Fußballfan – doch dann kam es leider zu einigen Begegnungen und der Zeit auf Social Media. Anmerkung: Es gibt in Facebook das Profil von einer Manuela Teuscher, das schon mal mir gegenüber mit mir in Verbindung gebracht wurde. Diese Manuela ist wohnhaft in Dortmund und hat mit meinen Profilen oder Arbeiten nichts zu tun.

Die Behandlung gegen den zweiten Tumor begann erst im November 2016. Im Dezember 2016/Januar 2017 erfolgte die zweite Bestrahlungswelle. Auch bei dieser Behandlung wird zusätzlich auf weitere Medikamente gesetzt. Im August 2017 kam dann das Ereignis, was mein Weltbild noch mehr verändert hat. Ich fing mir zwei schwere Infektionen ein. Zwei Blutwerte hatten einen so großen Anstieg ins Negative gemacht, dass eine stationäre Behandlung mit dreimal täglich Tropf erforderlich war. Letztendlich dauerte es etwa vier Wochen, bis die Nebenwirkungen der Infusionen vergangen waren. Abgeheilt war die Lungenentzündung erst im November 2017. 

Bei den markierten Stellen handelt es sich um die Blutwerte, die extrem stark verändert waren

Es ist gut möglich, dass man mich damals hat, Auto fahren sehen. Wie viele andere auch habe ich den Versuch (Fahrschule Ray) gestartet, den Führerschein zu machen. Wann es genau war, weiß ich nicht. Allerdings brach ich ab, als meine Mutter ihre erste oder zweite Krebsdiagnose bekam. Eine Mutter hat man schließlich nur einmal im Leben. Alles Bemühen half nicht: Im Oktober 1992 gab es den Tag, vor dem sich regulär jede Tochter und jeder Sohn fürchten – der Abschied von meiner Mutter. Danach hatte ich keine Zeit mehr, einen Führerschein zu machen. Das Problem ist halt nur, dass man ohne Wagen komplett unflexibel ist und halt nicht einfach so losfahren kann. Zum Thema Fahrscheine gibt es bereits in Facebook schon viele Fotoalben.

Es dürfte allerdings wohl noch etwas anderes geben, was hier vielleicht für „Verunsicherung“ gesorgt hat. Eine Postkarte zeigte mir auf, dass dort vielleicht Irritationen bestehen könnten. Krebsheitsbedingt (Chemobrain etc.) habe ich meinen Geburtsnamen im Sommer 2009 angenommen. Verheiratet war ich in der Zeit vom 14.4.1987 bis 14.2.2002 mit Hans-Jürgen, der wie meine Schwiegermutter in einer Firma für Zigarettenherstellung in Reinickendorf gearbeitet hat. Damit haben er wie auch seine Mutter jeden Monat regulär vom Arbeitgeber drei Stangen Zigaretten erhalten. Über diesen Brauch seitens der Arbeitgeber kann man heute noch Informationen im Internet (Stichwort: Zigaretten für Mitarbeiter) nachlesen:

https://www.bento.de/gefuehle/tabakfirmen-duerfen-mitarbeitern-nicht-mehr-600-zigaretten-im-monat-schenken-a-00000000-0003-0001-0000-000002194718

Von meinem geschiedenen Mann habe ich nur als Jürgen gesprochen. Mein geschiedener Mann hat am 17.12. Geburtstag, ein früherer Klassenkamerad namens Jürgen am 14.12. Inwieweit es da zu Irritationen gekommen ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Jedoch stehen mein geschiedener Mann und mein früherer Klassenkamerad in keinem Zusammenhang. Es versteht sich von selbst, dass ich die Einladung zum Klassentreffen wenig später doch abgelehnt habe. Wie kommt man eigentlich auf so eine Schnapsidee, jemand, dessen Lebenslauf man nicht einmal im entferntesten kennt, eine Story mit einem ehemaligen Klassenkameraden anzudichten? Heute tut es mir noch mehr leid, dass ich damals – nach dem Verlust meiner Mutter und meiner Stiefmutter bei diesem Klassentreffen. Übrigens habe ich meine Mutter des Öfteren von der Arbeit abgeholt: Sie war Angestellte im Krankenhaus Moabit.

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Übrigens Unternehmen – ja, es gibt keinen Arbeitsvertrag mit der Rhenus. Doch es gab einen Vertrag mit einem Personaldienstleister (Manpower 7600 494). Und der schickt seine Mitarbeiter mitunter zu Firmen wie der Rhenus. Weitere Informationen zu meinem beruflichen Werdegang sind auf meiner Domain www.deutsches-welterbe.de unter den Stichworten „Offene Vermögensfragen“ und „Zwei Senatsverwaltungen“ zu finden.

Meine Domains im Überblick:

www.deutsches-welterbe.de – mit mehr als 960 veröffentlichten Seiten

www.musikwelt.eu – wöchentliche Hitparaden und mehr

www.schwedisches-welterbe.de

www.bunte-filmwelt.de – mit mehr als 800 Rezensionen von mir

www.modellbahnzauber24.de

Eines ist richtig: Ich war vielleicht nur eine mittelmäßige Schülerin. Doch steht es jedem frei, sich auch als Erwachsener weiterzubilden. Für manche Dienststellen ist das zwingend erforderlich. Hier ist ein Einblick in einen Leistungsnachweis: